Strecken für Tourenräder

Eine Radtour bewegt sich stets auf festen Untergründen ohne natürliche oder künstliche Hindernisse. In der Regel sind dies asphaltierte Fahrbahnen auf Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen. Bundestraßen sind zu meiden. Im Wald werden wassergebundene Decken (Schotter) oder sehr gute, naturfeste Wege genutzt. Starke Steigungen bzw. ein starkes Gefälle auf der Strecke sind zu umgehen. Die Strecken einer Radtour können von allen Arten von Fahrrädern genutzt werden.

Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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Strecken für Mountainbikes

Mountainbiketouren führen überwiegend abseits von asphaltierten Straßen und Wegen. Genutzt werden vorzugsweise naturfeste oder geschotterte Wald- und Feldwege bzw. Wiesenwege, die alle sowohl ein-, als auch zweispurig sein können. Mit natürlichen Hindernissen muss jederzeit gerechnet werden. Vom Fahrer werden besondere fahrtechnische Fähigkeiten erwartet, insbesondere was die Bewegung auf dem Rad, den Umgang mit natürlichen Hindernissen wie Wurzeln, Steinen, Absätzen u.ä. und spezielle Bremstechniken betrifft.

Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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Strecken für Rennräder

Eine Rennradtour führt durchweg über asphaltierte Oberflächen möglichst hoher Qualität. Gepflasterte Oberflächen stellen die Ausnahme da. Zum Lückenschluss muss mit asphaltierten Oberflächen geringerer Qualität gerechnet werden. Der Fahrer sollte Erfahrung im Umgang mit einem Rennrad haben. Dies betrifft neben den technischen Besonderheiten des Rennrades (sehr schmale Reifen) auch das Verhalten im fließenden Verkehr und vor allem einen ausreichenden Trainingszustand. 

Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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Hinaus aus dem Tal der Sinn, in dem Bad Brückenau mit seinem gleichnamigen Staatsbad liegt, führt uns unsere etwas mehr als 20 Kilometer lange Tour hinauf zum „Fränkischen Kegelspiel“ – dem „kleinen Bruder“ des „Hessischen Kegelspiels“. Namensgebend sind die vielen, mehr oder weniger einzeln stehenden Vulkanschlote, deren hartes Gestein über Jahrmillionen von Wind und Wetter aus den sie umgebenden geologischen Schichten herausgearbeitet wurden. Der Mächtigste von ihnen ist der 660 Meter hohe „Dreistelz“, an dem wir schon bald nach dem Start der Tour vorbeikommen. Den Gipfel aber lassen wir rechts liegen – die Bezwingung des „Dreistelz“ überlassen wir heute Wanderern und Mountainbikern.

Nachdem wir die Straße hinter dem „Buchrasen“ mit Sägewerk und Tankstelle überquert haben, sehen wir bald weitere Zeugen des Vulkanismus in der Rhön: Die „Pilsterköpfe“ links von uns, rechts – unübersehbar – die „Mettermich“, ein Berg, der schon den Kelten als Zufluchtsort diente. Die Spuren der Kelten, die das Plateau einebneten und einen mächtigen Ringwall anlegten, sind auch heute noch deutlich zu sehen. Der „Schildeckberg“, der zu früheren Zeiten eine kleine Burganlage trug, ist ebenso zu erkennen wie die „Platzer Kuppe“ als südlicher Endpunkt der „Schwarzen Berge“, deren Höhenzug den Horizont dominiert und den Beginn der „Hohen Rhön“ markiert.

Die „Pilsterköpfe“ immer zur Linken, die „Mettermich“ immer zur Rechten fahren wir durch Felder und Wiesen am Rande der Schondraer Senke, einem alten, klimabegünstigten Siedlungsgebiet am südlichen Rand der Rhön, bevor uns unser Weg durch Buchen- und Fichtenwälder zurück nach Bad Brückenau führt.

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